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SOFT TOUCH. EIN FIRMENBESUCH BEI NIMBUS IN STUTTGART. SO SMOOTH WIE DIE SOFT TOUCH BEDIENUNG DER NIMBUS LEUCHTEN.

 

Die Anbahnung eines neuen Kontaktes – die Kontaktaufnahme mit einem neuen Unternehmen – ist zunächst anonym. Oft dauert es einige Zeit, manchmal Tage bis ein erstes Gespräch mit der „richtigen“ Person zustande kommt.  Es kommt vor, dass die Stimmlage oder vielleicht auch nur die Tagesverfassung, die Lust, entscheidet – in diesem Moment – ob das Gespräch der Anfang einer Geschäfts-abwicklung wird oder nicht. 

 

Auf ein gutes Telefonat folgt dann eine Begegnung. Natürlich kommt ein Vertreter des Unternehmens ins Architekturbüro, wenn es ihm erlaubt wird. Ein wichtiger Schritt, ein bedeutsamer Schritt. Architekturbüros halten ihre Türen gut verschlossen, schließlich kommen die Verkäufer um zu verkaufen und der Architekt hat keine Zeit für Straßenhändler, Kataloge und Geschwätz. Wird dem Vertreter Einlass gewährt, lebt dort für immer die Hoffnung, an einem anderen Tag, für ein anderes Projekt, oder auch nur nächstes Jahr, mit neuen Unterlagen, wieder eintreten zu dürfen. 

 

MEHR ALS DIE GESAMMELTEN KATALOGE UND SOGENANNTEN ARCHITEKTENORDNER PFLEGT DER ARCHITEKT DIE DISTANZ ZUR INDUSTRIE.

 

So wird die Unbefangenheit in Sicherheit gebracht.

 

WIR HIER BEI OFROOM RECHERCHIEREN, WIR FILTERN, WIR VERGLEICHEN, WIR WÄHLEN, WIR VERSTOSSEN, WIR HOLEN MANCHES GANZ NAH AN UNS HERAN UND MANCHMAL TRETEN WIR AUCH HINEIN, INS HERZ, IN DIE PRODUKTIONS-STÄTTEN. 

 

So geschehen vor zwei Wochen in Stuttgart bei Nimbus. Fabian Petri hatte schon vorweg gesagt: wir sind ein lockeres, junges Unternehmen, wir haben nichts zu verstecken, bei uns wird gearbeitet wie beim Goldschmied, sauber mit weißen Handschuhen. Fabian – das „Sie“ ging auf der Strecke verloren – hat natürlich die Wahrheit gesagt. Die Manufaktur ist entzückend. Im sogenannten Mock-Up – anders gesagt: Besucherzentrum – werden Lichtleistung und Energieverbrauch LED / Halogen eindrucksvoll nebeneinander gestellt, neue Leuchten, die (leider) erst nächstes Jahr auf den Markt kommen, dürfen schon bestaunt werden, der Entwicklungsprozess einer Lampe wird anhand der dafür produzierten Prototypen und Varianten erlebbar gemacht, und es stehen sogar die (Renn) Motorräder des Geschäftsführers Dietrich F. Brennenstuhl zum anfassen da, was sicher bei so einigen Sympathiepunkte erntet. 

 

Der Kern des Unternehmens, die Wahrheit, zeigt sich dort, wo es keinem auffällt, und keiner was dazu sagt.

 

ES SCHEINT GANZ EINFACH NORMAL ZU SEIN – ES IST JA AUCH NORMAL SO, FÜR ALLE, DIE BEI NIMBUS ARBEITEN: UNTEN, IM ERDGESCHOSS, SITZT DIE ADMINISTRATION – MARKETING, EINKAUF, VERKAUF, SEKRETARIAT, ETC. – RECHT DICHT GEPACKT; OBEN, WO DURCH DIE FENSTER DER BLAUE HIMMEL HEREIN DRÄNGT UND DAS GELB DER HERBSTBLÄTTER WIE EIN RAPSFELD HEREIN LEUCHTET, DA SITZEN DIE ARBEITERINNEN DER MANUFAKTUR. DIE RAUMZUORDNUNG IM HAUS ENTSPRICHT KEINER HIERARCHIE, SONDERN LOGISCH, KONSEQUENT UND UNEITEL DEM BEDARF. HIER IST ALLES IN ORDNUNG.

 

Nimbus ist kein Riese. Hier arbeiten Menschen an Leuchten in einem überschaubaren Werk, wenn ein Auftrag es erfordert, auch mal am Wochenende. Ein Unternehmen, das technisch mit den ganz Großen mit hält, das auf spezielle Weise Pionierarbeit für die ganze Brache geleistet hat.  Wir bleiben gerne in Nimbus Nähe. 

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Und über mir der Himmel so blau! Stuttgart, NOV. 2014. 


 

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Hardfacts: links der Berg, rechts das Tal (=LED).


 

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Sie erinnert mich ans Kunsthaus Graz.


 

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Produziert wird nach Bedarf.


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Arbeit bei Tageslicht.


 

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Die Rennräder.  


 

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Vorführung der Leuchten.


 

 

NIMBUS GROUP GMBH

 

 

Geschäftsführer: 

Dietrich F. Brennenstuhl 

Sieglestraße 41

70469 Stuttgart
Deutschland

 

www.nimbus-group.com


 

KONTAKT ÖSTERREICH

 

Fabian Petri

+43 664 3590096

f.petri@nimbus-group.com

 

Katrin Schiller

+43 664 1430601
k.schiller@nimbus-group.com